Russische Tiere in Not e.V.

Unsere Tierrettung geht weiter!

Trotz der aktuellen Situation und gerade deswegen.  Die Tiere können nichts dafür, sie sind die Leidtragenden.

Den nächsten Transport planen wir für den 12. Juni. Außerdem soll bald in Russland ein Gesetz verabschiedet werden, das ein Euthanasie-Programm für die Tierheime vorsieht. Auch aus diesem Grund: die Zeit drängt, wir wollen so viele Tiere wie möglich ausführen und danken allen, die uns dabei helfen. Aber der größte Dank gilt den tollen Menschen, die unsere Tiere adoptieren.  Deshalb schaut nicht weg und schenkt ihnen ein neues Leben!

Russische Tiere in Not e.V. ist eine gemeinnützige Tierschutzorganisation, die sich für russische Straßentiere engagiert. Wir arbeiten seit 2011.

Wir suchen Pflegestellen

Wir haben viele Welpen und ältere Hunde, die es besonders schwer haben im Tierheim zu überleben.
Jeder Monat im Tierheim könnte ihr letzter sein. Die Tiere leben in offenen Gehegen, im Winter ist Frost, im Sommer zu heiß, sie können keine Grüne sehen, können nicht im Wald, Park oder Wiesa gassigehen, und sie braucht verzweifelt die menschliche Zuneigung
Aber dennoch, sie behalten Ihren fröhlichen gutmütigen Charakter und seine ergebene Liebe zu Menschen.
Wir alle verbringen den Sommer gern in einem Park oder einem Wald. Wie schön ist es, mit einem vierbeinigen Partner in der Natur zu sein, langsam zu gehen oder zu rennen oder zu spielen.
Warum kann man dann nicht einem flauschigen Freund vorrübergehend ein Dach über dem Kopf geben? Als Gegenleistung bekommen Sie ein großes Herz, Liebe, Dankbarkeit und Treue. Das ist es doch wert, nicht wahr?
Dort sitzen sie in engen Käfigen und schmachten vor Hitze ohne Gassigehen und wir genießen hier in einem grunen Park. Bitte, engagieren Sie sich und helfen Sie einer Fellnase. Schenken Sie jemandem den Chance ein Zuhause und eine Familie zu finden.
Die Pflegefamilie kümmert sich um ihren Schützling, solange wir ein Zuhause für ihn suchen. In der Regel dauert das 1-3 Wochen. Sollten Tierarztkosten anfallen, werden diese von uns übernommen.
Wenden Sie sich an uns so schnell wie möglich. Wir werden den passenden Hund finden, der für diese kurze Zeit zu Ihnen passt. Wir planen den nächsten Transport am 12.06.22 durchzuführen.

Alle Mitglieder unseres Vereines arbeiten ehrenamtlich und freiwillig, der Verein wird ausschließlich durch Spenden finanziert.

Wir stehen in enger Zusammenarbeit mit russische Tierheime, wo ca. 1000 Hunde unter furchtbaren Umständen leben müssen. Es fehlt oft an Futter, im Winter an Wasser (weil das gefriert) und an Tierärzten. Die Hunde sitzen in kleinen, schmutzigen Käfigen, die keinerlei Schutz vor Kälte oder Hitze bieten. Im Winter ist es besonders schlimm, da die Hunde wegen der enormen Kälte, die in Russland herrscht, erfrieren. Im Sommer sterben die Tiere an Überhitzung. Bei den eingefangenen Hunden wurden bei sehr vielen schlimme Misshandlungen festgestellt. Ganz oft wurden sie so fürchterlich behandelt, dass sie anschließend sehr große Angst vor jedem Geräusch und vor jeder Bewegung haben. Alte Hunde, Hunde mit Verhaltensstörungen oder Behinderungen, die in Russland keine Chance haben ein Zuhause zu finden, werden einfach eingeschläfert. Sehr viele erleiden dieses Los. Die Öffentlichkeit versucht die Situation – meist ohne Erfolg – zu beeinflussen. Der Gesetzgeber unternimmt nichts. Um Publizität zu vermeiden, werden Volontäre in einigen „Unterkünften“ nicht zugelassen und Tag für Tag werden Tiere getötet. Wir haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, den Hunden und Katzen – so gut es geht – zu helfen.
Wir freuen uns für jedes gerettete Leben!

Pflegestelle gesucht!

Wir suchen liebevolle Pflegestellen für unsere Tiere. Bitte helfen Sie uns und melden Sie sich an.​

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Besitzer erzählen

Wir möchten hier von einer wunderschönen Geschichte berichten, die am Vorabend von Heiligabend passierte. Das ist die Geschichte von Psul, einem älteren Hund, der zuerst sein Herrchen verloren hatte und dann noch von seinem Frauchen verraten worden war. Er musste in einem kalten Zwinger leben mitten im verschneiten Russland und hätte vielleicht diesen harten Winter nicht überlebt. Es gab eigentlich gar keine Hoffnung für ihn. Es schien als hätte er sein Leben schon hinter sich, ohne Aussicht auf bessere Tage. Und dann geschah das Wunder doch noch. Es fanden sich Menschen mit einem großen Herzen, die Psul ein Zuhause schenkten.