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Madelene

Madelene

Zärtliche, aktive und gehorsame Hündin!

Madelene (geb. 2011) ist ca. 55 cm groß, ca. 20 kg schwer. Sie ist gesund, geimpf, gechipt und kastriert.

Madelene ist sehr zärtlich, kontaktfreudig. Geniesst es gestreichelt zu werden, zu schmusen, ist sehr lernwillig und gehorsam. Ist bereit solange zu schmusen, bis das Herrchen das nicht mehr möchte.
Madelene mag keine Katzen, und verwechselt manchmal Katzen mit kleineren Hunden und Raben/Krähen von Weitem. Aber sie lässt sich gut führen und auf Befehl "Pfuj" und "Bei Fuß" geht ruhig an den Katzen vorbei. Wie Madelene zu Hause auf Katzen reagiert, lässt sich schwer sagen.
Madelene geht zwei Mal täglich Gassi und das genügt ihr. Zu Hause ist sie ruhig. Sie bleibt gut alleine (bis zu 8 Stunden). Begrüßt alle Besucher. In der Küche klaut sie nichts und stellt auch nichts auf den Kopf. Sie schläft in ihrem Bettchen, wenn die Familie da ist, so bleibt sie gerne in der Küche unter dem Tisch. Madelene hat eine Marotte: sie klaut gerne Socken! SIe versteht zwar, dass sie das nicht darf und hält eine Weile aus, aber es passiert hin und wieder.
Madelene geht sehr gern  lange, aktive Spaziergänge. Von den Befehlen kennt Madelene die folgenden: "Sitz", "Platz", "Hierher", "Bei Fuß", Sitz auf Ausdauer, Sitz aus der Ferne, "Gassi", "Pfuij", "Nein", "Gib Pfote" (das ist ihr Lieblingskommando).
Im Sommer 2011 hat eine moskauer Tierschützerin eine Hündin Marfa mit ihrer drei Welpen auf der Straße gefunden. Ein Welpe ist bei der Fangaktion ums Leben gekommen. Der zweite Welpe wurde von einer gewissenlosen Pflegestelle einfach an eine Hundebox mit einer Leine fesstgebunden und alleine gelassen. Der Arme hatte die Leine um den Hals geschlungen, hat keine Hilfe bekommen und war erstickt. Madelene hat es gesehen und ist innerhalb von mehreren Tagen unter Schock gewesen, hat in einer Ecke gesessen und das Essen verweigert. Madelene wurde dringend in eine andere Pflegestelle untergebracht. Leider haben auch diese Menschen viel versprochen, aber nichts gemacht. Sie wurde nur gefüttert und wurde schnell zu einem nicht unsozialisierten Tierchen geworden, das Angst vor Menschen hat. Leider hatte die Tierschützerin innerhalb von mehreren Monaten keine Möglchkeit Medelene persönlich zu besuchen, und als sie die Hündin endlich gesehen hat, wurde die Frau entsetzt. Sie hat aber direkt eineHundepsychologin gefunden, die zwar viel Geld gekostet hat aber auch sehr schnell helfen konnte. Sie hat eine enorme Arbeit geleistet und hat aus dem scheuen, ängstlichen Hundemädchen eine Prinzessin gemacht. So beschreibt sie Madelene:
"Das ist ein zärtlicher, kontaktfreudiger, selbstbewusster und aktiver Hund.
Sie kennt keine Kinder, aber wenn man sie richtig an ein Kind heranführt, muss es ploblemlos verlaufen. Daher passt Madelene in eine Familie mit sehr kleinen Kindern eher nicht, weil es so kleinen Kindern schwer zu erklären ist.

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